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Ladestationen für E-Autos und E-Bikes

Die Energiewende wird unseren Alltag verändern und die Elektromobilität eröffnet neue Chancen und Möglichkeiten einer emissionsfreien, motorisierten Fortbewegung. Wo es meist noch hakt: Es fehlen oft die Lademöglichkeiten. KommEnergie unterstützt Kommunen, Unternehmen und Privatkunden beim Aufbau einer sicheren und zukunftsfähigen Ladeinfrastruktur. Teilen Sie uns einfach ihre Anforderungen mit – und wir erstellen Ihnen ein individuelles Angebot. Egal ob für E-Autos oder E-Bikes.

Die Vorteile von Ladestationen in Unternehmen oder in der eigenen Garage sprechen für sich:

  • Förderung der Alltagspraxis des emissionsfreien und lautlosen elektrischen Fahrens
  • Bequemes und unabhängiges Laden direkt in der eigenen Garage, in Mietanlagen oder am Unternehmensparkplatz
  • Kopplung an regenerative Energieerzeugungsanlagen möglich

Die KommEnergie bietet individuelle Angebote für

  • Mobile Ladestationen
  • Wallboxes für die eigene Garage oder Unternehmens- und Mietanlagenparkplätze
  • Ladestationen für den öffentlichen Gebrauch (inkl. Abrechnungssystem)
  • inkl. passendem Zubehör (Ladekabel, Halterungen, Fertigfundamente etc.)

Hierbei arbeiten wir mit diversen führenden Herstellern zusammen, wie:

  • wallbe, EVBox, Webasto, Ratio, VESTEL, Siemens, ABL, MENNEKES, uvm.

Die Ladestationen können mit unterschiedlichen Ladestärken (3,7 bis > 50 kW) und passendem Zubehör (Ladekabel, Fertigfundamente etc.) angeboten werden. Über unser Partnernetzwerk können wir auch die Komplettinsatallation der Anlage anbieten. Entsprechend erhalten Sie alles aus einer Hand. 

Nutzen Sie unser kostenloses Beratungsangebot und unseren Angebotsservice – es lohnt sich sicher!


aktuelle Informationen 


Bundesregierung schafft Anreize für Elektro-Dienstwagen

Ab dem 1. Januar 2019 und bis zum 31. Dezember 2021 gilt eine steuerliche Neuregelung für Elektro-Fahrzeuge und Pkw mit Plug-in-Hybrid-Antrieb. Bisher galt ein geldwerter Vorteil von 1% bei privater Nutzung, ab 2019 wird dieser auf 0,5% halbiert.

Ganz konkret bedeutet das, dass bei Elektro-Dienstwagen künftig nur noch ein halbes Prozent des Listenpreises pro Monat versteuert werden muss. Hier greift die Bundesregierung tiefer in die Kasse: Die zu erwartenden Kosten für die 0,5%-Regel liegen bei rund 1,8 bis 2 Milliarden Euro - die wandern dann aber mehr oder minder direkt in die Taschen der Steuerzahler.

Durch solche Anreize wird Elektromobilität in Unternehmen zu mehr Alltagspraxis verholfen.



FAQ  Ihre Fragen  -  unsere Antwort 

in jedem Falle gilt: Wir beraten Sie gerne kostenlos und senden Ihnen auf Wunsch unser Komplettangebot für Ihre Ladeinfrastruktur und der Belieferung mit 100 % Ökostrom aus regenerativen Energien zu. 


In meiner Garage ist ein Stromanschluss vorhanden. Kann ich mein Elektroauto laden?

Theoretisch kann ein Elektrofahrzeug an jeder Haushaltssteckdose, sofern diese für eine Dauerbelastung von 16 A konzipiert ist, geladen werden. Empfehlenswert ist das jedoch nicht: Die Ladeleistung ist mit max. 2,8 kW sehr begrenzt. Deutlich schneller, bequemer und sicherer geht es mit einer Wandladestation, einer sog. Wallbox mit einem separaten Stromkreis und mit einem dafür zulässigen Fehlerstromschutzschalter. Viele Ladestationen sind auch für den Außenbetrieb, z.B. auf einem Stellplatz, geeignet.

Für private Wallboxen werden üblicherweise Ladeleistungen zwischen min. 3,7 und max. 22 kW eingesetzt, die den Wechselstrom (AC) aus dem Netz unmittelbar verwenden. Wichtig ist auch welche Leistung an Ihrem Netzanschluss verfügbar ist. Ist die Hausanschlusssicherung auf 35 A ausgelegt, so steht Ihnen i.d.R. eine max. Leistung von 21 kW für alle Stromabnehmer zur Verfügung. Sie können mit der Wallbox Ihr Elektroauto mit einer Leistung von 11 kW laden und gleichzeitig z.B. Ihre Waschmaschine, Geschirrspülmaschine oder andere Geräte mit hoher Leistungsaufnahme betreiben. Wallboxen sind mit integriertem Ladekabel oder mit einer Steckdose lieferbar. 

Die maximal mögliche Ladeleistung ist nicht nur durch die Wallbox begrenzt, sondern auch vom Fahrzeugtyp abhängig. Vor dem Erwerb der Ladeeinrichtung sollte daher die Kompatibilität mit den zu ladenden Fahrzeugen abgeklärt werden. 

Meine Garage ist nicht mit Strom versorgt. Was ist zu tun?

Ist Ihre Garage oder Ihr Stellplatz soweit von Ihrem Haus entfernt, dass die Stromzufuhr von Ihrem Haus nicht möglich ist, muss ein neuer Stromanschluss gelegt werden.  Wenden Sie sich in diesem Falle bitte an die KommEnergie. Im Rahmen unseres Komplettangebots informieren wir Sie über die dafür zu veranschlagenden Kosten. Bitte sprechen Sie ggf. im Vorfeld mit den Miteigentümern bzw. der Hausverwaltung über Ihr Vorhaben wenn es sich um Gemeinschaftseigentum handelt. Sollten weitere Eigentümer / Mieter ebenfalls eine Stromversorgung wünschen führt dies i.d.R. zu geringeren Kosten.

Ich bin Geschäftsinhaber oder Unternehmer und möchte meinen Kunden / Mitarbeitern eine E-Lademöglichkeit zur Verfügung stellen.

Viele Geschäftsinhaber und Arbeitgeber unterstützen die Energiewende und wollen auch für Kunden und Mitarbeiter attraktiver werden. Ein Herausstellungsmerkmal hierfür ist die Bereitstellung einer Lademöglichkeit für Elektrofahrzeuge oder E-Bikes. Der Regelladeplatz für Elektroautos ist die heimische Garage. Viele Elektromobilisten wünschen sich aber, dass sie ihr Fahrzeug auch am Arbeitsplatz oder bei längeren Aufenthalten in Geschäften oder auch Artztpraxen laden können. Kontaktieren Sie uns, wir haben eine passende Lösung für Ihr Unternehmen parat.

Meine PV-Anlage erzeugt im Jahr ca. 9000 kW Strom. Wieviel km kann ich mit einem Elektroauto damit fahren?

Wir nutzen seit 2015 einen BMW I3 als Firmenfahrzeug. Es wird vorwiegend im Kurzstreckenverkehr eingesetzt und  verbraucht in der Praxis ca. 15 kWh Strom auf 100 km. Würden Sie die gesamte erzeugte Leistung für das Elektroauto verwenden, könnten Sie rund 60 000 km emissionsfrei fahren.

Meine PV-Anlage erzeugt im Jahr ca. 9000 kW Strom. Wieviel km kann ich mit einem Elektroauto damit fahren?

Wir nutzen seit 2015 einen BMW I3 als Firmenfahrzeug. Es wird vorwiegend im Kurzstreckenverkehr eingesetzt und  verbraucht in der Praxis ca. 15 kWh Strom auf 100 km. Würden Sie die gesamte erzeugte Leistung für das Elektroauto verwenden, könnten Sie rund 60 000 km emissionsfrei fahren.



 Artikel zum Thema Elektomobilität aus unserer Kunden-  

 zeitschrift "KommAktuell"


Artikel aus unserer Kundenzeitung "KommAktuell" Ausgabe 2/2018
Bild: Top-Lokalversorger


Schnell und sicher laden


Bewährte E-Lademöglichkeiten für zu Hause,
am Arbeitsplatz und unterwegs für den                         privaten sowie gewerblichen Gebrauch.

Über die Hälfte der Fahrzeugbesitzer in Deutschland können sich vorstellen, ein Elektroauto zu fahren. Viele zögern insbesondere aufgrund der Reichweiten und Lademöglichkeiten. Aber sind diese beiden Faktoren tatsächlich ein Problem? Knapp 40 Kilometer legt der durchschnittliche Autobesitzer pro Tag zurück – eine Reichweite, die mittlerweile alle Elektrofahrzeuge bieten. In der Praxis sind deutlich höhere Reichweiten üblich und somit müssen Elektrofahrzeuge im Durchschnitt auch nicht jeden Tag an die Steckdose. Was bleibt, ist die Frage der Ladeinfrastruktur. Hier gibt es unterschiedliche und flexible Lösungen – von der einfachen Wallbox über mobile Ladestationen bis hin zu kombinierten Lösungen wie Photovoltaik-Carports mit integriertem Stromspeicher und Wallbox.

Vergleich von Ladelösungen
Komfortabel und schneller als über die herkömmliche Haushaltssteckdose lädt es sich zu Hause mit einer Wallbox. Diese wird fest in der Garage oder dem Carport installiert und verfügt in der Regel über eine variable Ladeleistung von bis zu 22 kW. Unterschiede gibt es hinsichtlich der Ausstattung. Die Webasto Pure (Abb. 1) beispielsweise hat ein fest  integriertes Ladekabel, was immer aufgeräumt an Ort und Stelle verbleibt. Die wallbe Eco 2.0 (Abb. 2) hingegen verfügt über ein abnehmbares Ladekabel, welche auch an kompatiblen Ladestationen im öffentlichen Raum oder bspw. beim Arbeitgeber verwendet werden kann. Im halböffentlichen bzw. frei zugänglichen Raum ist aus Sicherheitsgründen zu empfehlen, Wallboxen ohne integrierte Ladekabel zu verbauen. Mit einem sogenannten Schlüsselschalter ausgestattete Wallboxen verhindern zudem eine unbefugte Stromentnahme.Mit der mobilen Ladelösung der Firma Juice Technology AG, dem JUICE BOOSTER 2 (Abb.3), sind Sie als Besitzer eines E-Mobils stets gerüstet. Das Ladekabel verfügt über eine integrierte Ladeeinheit und kann flexibel im Kofferraum mitgeführt werden. Der JUICE BOOS- TER 2 lässt sich an der Starkstromsteckdose ebenso betreiben wie mittels beigelegtem Adapter auch an einer normalen 220-V-Haushaltssteckdose. Je nach Anschlussart und Voreinstellung liefert diese Lösung eine Ladeleistung von bis zu 22 kW. Ideal ist diese Ladelösung vor allem auch für Reisen und für die Verwendung am Arbeitsplatz, falls Ihnen Ihr Arbeitgeber einen geeigneten Zugangzum Stromnetz zur Verfügung stellen kann. Mobile Ladestationen sind in der Anschaffung zwar etwas teurer (Anschaffungskosten ca. 1.000 bis 1.500 Euro, abhängig von der Art und Anzahl der mitgelieferten Adapter) als normale fest installierte Wallboxen (Anschaffungskosten ab ca. 600 Euro, Installationspauschale der KommEnergie 199 Euro), sie können jedoch oft, ohne zusätzliche Installationskosten, an der vorhandenen Elektroinstallation betrieben werden.

Alle drei vorgestellten Ladelösungen verfügen über einen integrierten    DC-Fehlerstromschutz, der bei etwaigen Fehlern verzögerungsfrei abschaltet. Das bedeutet, dass auf den Einbau eines teuren FI- Schalter Typ B  Schalter (rund300 Euro) verzichtet werden kann und in der Verteilung lediglich ein wesentlich günstigere FI-Schalter Typ A benötigt wird, der i. d. R. in der Hausinstallation bereits vorhanden ist. Wichtig, ein integrierter DC-Fehlerstromschutz ist nicht in allen auf dem Markt erhältlichen Wallboxen eingebaut.

In allen Fragen rund um E-Ladeinfrastrukturlösungen steht Ihnen die KommEnergie als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung. Wir beraten Sie gern unverbindlich und kostenlos und erstellen Ihnen ein individuelles Angebot mit Produkten namhafter Hersteller (z. B. von Wallbe, Webasto, Siemens, Mennekes).



 

Artikel aus unserer Kundenzeitung "KommAktuell" Ausgabe 1/2018
Bild: Top-Lokalversorger


Elektromobilität: Es geht voran


Die Elektromobilität ist in der Region angekommen.


Immer mehr Autokäufer entscheiden sich für ein Elektroauto. Im Landkreis Fürstenfeldbruck hat sich die Anzahl der Neuanmeldungen gegenüber dem Vorjahr nahezu verdoppelt. Neben Privatleuten schaffen sich auch immer mehr Unternehmen, Behörden und Verwaltungen Elektroautos an. Auch die KommEnergie zählt zu den Vorreitern und setzt bereits seit 2011 auf die Elektromobilität und ein entsprechendes Firmen-fahrzeug. Das erste elektrische Firmenfahrzeug war ein Peugeot iOn und hatte eine Reichweite von ca. 100 km. Auch unsere Gesellschafter, die Gemeinde Gröbenzell sowie die Stadt Puchheim, setzen seit 2012 Elektrofahrzeuge in ihrem Fuhrpark ein. Seit Mai 2018 können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Puchheim einen VW e-up! für Dienstfahrten nutzen; in Gröbenzell steht seit April 2018 zur Objektbetreuung ein Elektro-Peugeot zur Verfügung. Die nachstehende Tabelle zeigt die Entwicklung des Fahrzeugbestands an Elektrofahrzeugen in unserer Region und lässt einen deutlich steigenden Trend erkennen.


Strom tanken, wo und wie?
In Eichenau, Gröbenzell und Puchheim können Sie bereits heute an den öffentlichen Ladestationen der KommEnergie Ihr Elektroauto auftanken. In naher Zukunft beabsichtigen die Kommunen die öffentliche Ladeinfrastruktur weiter auszubauen. Fortgeschrittene Planungen gibt es hierzu bereits in Eichenau und Puchheim. Neben öffentlichen Lademöglichkeiten sind natürlich private Lademöglichkeiten sehr wichtig. Grundsätzlich können Elektroautos an jeder normalen Steckdose im Haushalt geladen werden. Dies dauert aufgrund der geringen Ladeleistung jedoch sehr lange. Viel schneller geht es mit einer Elektroladelösung für zu Hause, der sogenannten Wallbox. Die Wallbox garantiert Ihnen sicheres, schnelles und unabhängiges Laden. Wer sein Elektrofahrzeug in der eigenen Garage oder auf einem Stellplatz unmittelbar am Haus laden möchte, kann in der Regel seinen vorhandenen Stromanschluss dafür nutzen und die Wallbox betreiben. Sollte die Garage oder der Stellplatz weiter entfernt sein und noch keinen Stromanschluss haben, wird ein neuer, zusätzlicher Hausanschluss benötigt. Um diesen kümmert sich die KommEnergie für Sie!

Die Auswahl der Wallbox ist vom jeweiligen Elektrofahrzeug abhängig. Hier gibt es je nach Hersteller Unterschiede, insbesondere bei der Ladeleistung und dem Steckertyp. Die derzeit gängigen Modelle haben eine Batteriekapazität von ca. 30 bis 100 kWh bei einer Ladeleistung mit Wechselstrom zwischen 3,7 und 22 kW. Daraus ergeben sich Ladezeiten zwischen zwei und zehn Stunden. Abhängig von der täglichen Nutzung des Fahrzeugs und dem Ladeverhalten des Nutzers (kurzes Nachladen am Tag oder Vollladen über Nacht) kann der Hausanschluss entsprechend kostenoptimiert dimensioniert werden, um eine bedarfsgerechte Verfügbarkeit des Fahrzeugs zu gewährleisten. Sie möchten wissen, ob Ihr Hausanschluss für den Anschluss einer modernen Wallbox ausreicht, wie dieser dimensioniert werden sollte bzw. optimiert werden kann? Kein Problem, sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gern! Darüber hinaus bieten wir Ihnen diverse Komplettlösungspakete für Ihren Umstieg auf Elektromobilität inklusive Wallbox, Installation sowie der passenden Stromlieferung aus 100 % Ökostrom an.




Private Ladelösung – ein aktueller Erfahrungsbericht:
Herr Joachim Moritz, Kunde der KommEnergie, berichtet im Interview über seine Erfahrungen mit der Komplettinstallation einer Wallbox. Bei Herrn Moritz ist ein Golf GTE im Einsatz, ein sogenanntes Plugin-Hybrid-Fahrzeug. Der Hersteller gibt die elektrische Reichweite mit ca. 50 km an. Ein kompletter Ladevorgang dauert etwa drei Stunden.

KommEnergie: Herr Moritz, was hat Sie bewogen, ein Elektroauto anzuschaffen? 
Eine ökologische und nachhaltige Lebensweise mit Rücksicht auf nachfolgende Generationen ist mir wichtig, und dies war ausschlaggebend für die Anschaffung eines Elektrofahrzeugs. Kaufanreize, wie der aktuelle Umweltbonus des Bundes und der Kfz-Hersteller in Höhe von insgesamt 3.000 Euro für Hybrid-Fahrzeuge und die reduzierte Kfz-Steuer, spielten für mich persönlich eine eher untergeordnete Rolle. Darüber hinaus hatte ch erwogen, das Elektroauto mit Strom aus einer eigenen Photovoltaikanlage zu betanken. Die Realisierung war aufgrund der baulichen Gegebenheiten jedoch leider nicht möglich. Daher war mir bei der Auswahl des Stromversorgers besonders wichtig, dass der Strom, den ich zum Laden verwende, 100 % ökologisch sauber erzeugt wird. Mit 100 % Ökostrombezug von der KommEnergie konnte ich dies umsetzen. Das bedeutet, im Elektrobetrieb fahre ich emissionsfrei.

KommEnergie: Wie nutzen Sie Ihr Elektroauto und wie hat es sich bisher in der Praxis bewährt?
Ich nutze das Fahrzeug vorwiegend für den Kurzstreckenverkehr. Die Laufruhe beim E-Auto empfinde ich als sehr angenehm. Das fehlende Fahrgeräusch führt aber auch dazu, dass man von anderen Verkehrsteilnehmern wie Radfahrern und Fußgängern schlechter wahrgenommen wird. Die Reichweite von 50 km reicht dabei in der Regel für meine täglichen Fahrten aus. Wenn ich bei Ge-schäftspartnern oder Kunden ankomme, ist meist aber keine Lademöglichkeit verfügbar. Der Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur, z. B. bei Supermärkten, in der Gastronomie und auf Park- und Ride-Parkplätzen, ist deshalb aus meiner Sicht notwendig. Das würde die Elektromobilität weiter voranbringen.

KommEnergie: Was war beim Umstieg auf das Elektroauto die größte Herausforderung für Sie?
Meine Garage liegt nicht in unmittelbarer Nähe meines Hauses und war nicht mit Strom versorgt. Entsprechend musste ein komplett neuer Hausanschluss installiert werden. Da das hierfür notwendige Stromkabel auch über den Gemeinschaftsgrund der Eigentümergemeinschaft läuft, musste ich vorab die Zustimmung der Eigentümer einholen. Erst nachdem das Einverständnis vorlag, konnte ich die Arbeiten beauftragen.

KommEnergie: Warum haben Sie sich bei der Umsetzung Ihrer kompletten Ladelösung für die KommEnergie als Ihren Partner entschieden?
Auf dem Ökomarkt im Herbst 2017 in Puchheim wurde ich auf den Stand der KommEnergie inklusive dem ausgestellten Elektroauto aufmerksam. Als Netzbetreiber und lokaler Stromversorger war mir das Unternehmen bereits bekannt. Meine Fragen im Zusammenhang mit der Umsetzbarkeit meiner individuellen technischen Ladelösung wurden mir am Messestand direkt kompetent beantwortet. Im Anschluss erhielt ich ein Komplettangebot für meinen zusätzlichen Hausanschluss, die Wallbox inklusive Installation sowie für die Stromlieferung aus 100 % Ökostrom. Die attraktive Komplettlösung aus einer Hand sowie die Beratung vor Ort – auch bei mir daheim – hat mich überzeugt, und so entschied ich mich, das Angebot der KommEnergie anzunehmen. Die praktische Umsetzung meines Auftrages verzögerte sich dann zwar leider jahreszeitlich bedingt, aber ich fühlte mich von der KommEnergie insgesamt stets gut beraten und betreut. Heute kann ich nach einigen Start- und Gewöhnungsproblemen ruhigen Gewissens sagen, dass ich in der neuen Welt der Elektromobilität gut angekommen bin und mich da auch sehr wohl fühle!

Herr Moritz, herzlichen Dank für das Interview.



Artikel aus unserer Kundenzeitung "KommAktuell" Ausgabe 3/2017
Bild: Top-Lokalversorger


Elektromobilität

KommEnergie – Alles aus einer Hand!

Das Thema Elektromobilität nimmt deutlich an Fahrt auf. Auch in unserem Netzgebiet nehmen wir vermehrt Tesla, BMW i3 und Elektrofahrzeuge weiterer Hersteller wahr. Kundenanfragen zum Laden, ob zu Hause oder an unseren Ladesäulen, erreichen uns jede Woche. Dabei ist das Thema Elektro-mobilität genauso faszinierend wie komplex. Auf den ersten Blick reduziert sich das Thema auf die Anschaffung eines neuen Fahrzeugs. Erst auf den zweiten Blick stellen sich weitere Fragen. Aus Kundensicht geht es natürlich um günstigen und umweltfreundlichen Strom sowie entsprechende Lademöglichkeiten öffentlich und zu Hause. Die Auswahl entsprechender Wallboxen (engl. für kleine Ladestationen) ist nahezu unübersichtlich. Spätestens beim Kauf einer solchen Ladeeinheit kommen die ersten Fragen zum Thema Netzanschluss auf. Als regionaler Energieversorger sind wir Ihr kompetenter Ansprechpartner in allen Fragen rund um das Zukunftsthema Elektro-mobilität. Zögern Sie also nicht, uns mit Ihren Fragen zu kontaktieren, sei es im Zusammenhang mit dem Netzanschluss, der Wallbox inklusive Einbau, Wartung und natürlich zur Stromlieferung aus 100 % erneuerbaren Energien.

Förderprogramme E-Mobilität 
Nach Plänen der Bundesregierung sollte es im Jahre 2020 eine Million Elektrofahrzeuge in Deutschland geben. Doch selbst wenn diese Prognose derzeit noch sehr optimistisch erscheint, sind Vorbereitungen zum Ausbau des Ladenetzes erforderlich. Im Netzgebiet der KommEnergie sollen über das Förderprogramm des Bundes neun zu-sätzliche Ladesäulen im öffentlichen Raum aufgestellt werden. Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie sieht die Elektromobilität als das aktuelle Megathema unserer Zeit. Ressourcenverknappung, Klimaerwärmung und Veränderungen im Mobilitätsverhalten stellen insbesondere die Fahrzeughersteller, aber auch Energieerzeuger, Netzbetreiber und andere Branchen vor neue Herausforderungen.
In Ergänzung zum Bundesprogramm hat sich die bayerische Staatsregierung das Ziel gesetzt, mit einem eigenen Landesförder-programm den Aufbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur weiter voranzutreiben, um die Zielsetzung von 7.000 öffentlich zugänglichen Ladesäulen in Bayern im Jahr 2020 zu erreichen.Das Förderprogramm begann am 1. September 2017 und läuft bis zum 31. Dezember 2020. Die Förderung umfasst neben der Errichtung der Ladesäule auch den Netzanschluss und die Montage. Anträge können natürliche und juristische Personen, einschließlich Kommunen stellen.

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